{"id":613,"date":"2020-07-09T09:45:53","date_gmt":"2020-07-09T07:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/?page_id=613"},"modified":"2020-07-29T18:13:46","modified_gmt":"2020-07-29T16:13:46","slug":"architektur","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/index.php\/architektur\/","title":{"rendered":"Architektur und Kunst"},"content":{"rendered":"\n<p>Der dreigeschossige Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm in Ecklage zeigt seine Giebelseite zum Marktplatz. Das massiv in Bruchsteinmauerwerk errichtete Erdgeschoss erg\u00e4nzen Werksteinrahmungen aus mehreren Bauphasen. Den bergseitigen Giebel und die bergseitige Traufseite hat man in Buntsandstein und Ziegeln ausgef\u00fchrt. Die teilweise vorkragenden Fachwerkobergeschosse wurden mehrfach umgebaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dem Schnatterloch zugewandte Seite des nach 1360 \u00fcber nahezu quadratischem Grundriss erbauten Hauses zeigt gr\u00f6\u00dftenteils noch das bauzeitliche Fachwerk, w\u00e4hrend die Marktplatzseite mit konstruktivem Fachwerk umgebaut wurde. Unter dem Haus und bergseitig im Anschlu\u00df an das Erdgescho\u00df finden sich, je zwei gr\u00f6\u00dfere Gew\u00f6lbekeller, die an den Fels anschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die oberen Geschosse des Wohnhauses sind mit je vier etwa gleich gro\u00dfen R\u00e4umen pro Geschoss gegliedert, w\u00e4hrend das EG vermutlich als \u201eein gro\u00dfer Raum\u201c, mit einer Mittelst\u00fctze und der Treppe, die zum Obergeschoss f\u00fchrt, erbaut wurde. Der urspr\u00fcngliche Treppenaufgang und die Mittelst\u00fctze sind nicht mehr vorhanden wohl aber das st\u00fctzende Sattelholz. Auch Teile der bauzeitlichen Boden- und Deckenkonstruktionen sind mit den dazugeh\u00f6rigen Fassungen noch erhalten. Lediglich das Dachwerk wurde in der Nachkriegszeit ersetzt.<\/p>\n\n\n\n<h3>\u00dcbergang von der St\u00e4nderbauweise zur Stockwerksbauweise<\/h3>\n\n\n\n<p>Dieses Haus ist im 14. Jahrhundert in der \u00dcbergangszeit von der St\u00e4nderbauweise zur Stockwerksbauweise (auch R\u00e4hmbauweise genannt), die sich erst im 15. Jahrhundert durchsetzen konnte, gebaut worden. Die meisten heute erhaltenen Fachwerkh\u00e4user sind in R\u00e4hmbauweise errichtet. <\/p>\n\n\n\n<p>Der R\u00e4hm ist der obere wagerechte Abschluss der Fachwerkwand. Zwischen R\u00e4hm und Schwelle jedes Stockwerks befinden sich die Deckenbalken. In der Zeit des \u00dcbergangs vom mittelalterlichen zum neuzeitlichen Fachwerk, wurden die St\u00e4nder eines Fachwerks nicht mehr mittels Fu\u00df- und Kopfband einzeln verstrebt, sondern im Bund. Hierf\u00fcr verwendete man nun \u00fcberblattete Streben in voller Wandst\u00e4rke. Da \u00dcberblattungen keine Zugkr\u00e4fte aufnehmen k\u00f6nnen, mu\u00dften die entsprechenden Streben paarweise entgegengesetzt angeordnet werden, um Druckkr\u00e4fte aus beiden Richtungen aufzunehmen. Um das Blatt mit R\u00e4hm, Schwelle, bzw. St\u00e4nder zu verbinden, erh\u00e4lt das Fachwerk an dieser Stelle eine Aussparung im Holz, die Sasse, die das Blatt aufnehmen kann. Traditionell wurde das Blatt in der Blattsasse durch einen Holznagel gesichert. Die St\u00e4nder reichten auch nicht mehr \u00fcber mehrere Etagen wie bei der \u00e4lteren&nbsp;St\u00e4nderbauweise, sondern die einzelnen Geschosse wurden nun getrennt gezimmert, was auch Vorkragungen erm\u00f6glichte. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundverstrebung besteht jeweils aus zwei Streben von unten (Fu\u00dfband) gegen den St\u00e4nder und diese ggfs. \u00fcberschneidende Gegenstrebenpaaren von oben (Kopfband). Durch diese paarweisen Verstrebungen entsteht ein stark gegliedertes Fachwerk und damit einhergehende sogenannte Fachwerkfiguren. Mannfiguren dieser \u00dcbergangszeit werden im Allgemeinen als \u201eWilde M\u00e4nner\u201c bezeichnet. Der \u201eWilde Mann\u201c erscheint als abstrakte Figur eines Menschen mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen. Auf der Fassaden S\u00fcd-Ostseite sind noch vier \u201eMann-Figuren\u201c vom urspr\u00fcnglichen Fachwerk erhalten. Ebenso im 2. OG die halbe \u201eMann-Figur\u201c am linken Eckpfosten, an dem die Fassade ehemals endete.\u00a0Mehrere Blattsassen am \u201eR\u00e4hm\u201c belegen, da\u00df noch weitere \u201eMann-Figuren\u201c vorhanden waren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/P1000668-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-642\" srcset=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/P1000668-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/P1000668-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/P1000668-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/P1000668-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/P1000668-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Blick aus dem Museum auf das Baudenkmal vor der Sanierung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Ehemaliger Ausgang zum historischen Marktplatz angedeutet auf der nord\u00f6stlichen Fassade<\/h3>\n\n\n\n<p>Aus der Zeit um 1558 d\u00fcrfte die T\u00fcr\u00f6ffnung mit dem Rundbogenportal sein, die deutlich auf der nord\u00f6stlichen Au\u00dfenfassade sichtbar ist. Damals war es \u00fcblich die Eingangst\u00fcr an der Frontseite des Hauses auszuf\u00fchren. Erst bei den Reparaturen im 18. Jahrhundert ist vermutlich die Renaissance-T\u00fcr in der s\u00fcd\u00f6stlichen Fassade entstanden und die alte T\u00fcr mit Sandstein zugemauert worden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"576\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_0998.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-648\" srcset=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_0998.jpg 576w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_0998-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption>Im Erdgescho\u00df oberhalb des L\u00f6schwasseranschlusses ist deutlich der ehemalige Eingang sichtbar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Turmbau mit diagonalen Balken<\/h3>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig ist die besondere Bauweise des Hauses mit einem Diagonaltragwerk, das sich in einigen R\u00e4umen des EG und des 1.OG an den Deckenbalken noch nachverfolgen l\u00e4\u00dft. Die Konstruktion war ein langer, zum Raum diagonal liegender Deckenbalken, der von der Gescho\u00dfmitte bis auf die Geb\u00e4udeecke lief. In diesen Balken wurden im 45\u00b0 Winkel die \u00fcbrigen Deckenbalken seitlich, mittels einer Verzapfung befestigt. In der Mitte des Hauses liefen die Balken zusammen. Sie wurden von einem Unterzugbalken mit st\u00fctzendem Sattelholz und einer S\u00e4ule oder Pfosten getragen. Das Sattelholz aus der Bauzeit ist noch erhalten. Die St\u00fctze fehlt. Diese Bauweise ist im Wesentlichen nur bei Turmbauten angewendet worden. Da etwa zeitgleich in Miltenberg die Stadt\u00fcrme errichtet wurden, k\u00f6nnte vielleicht ein Turmbaumeister am Bau des Hauses mitgewirkt haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"798\" height=\"720\" src=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Diagonalbalken1.OG_-1-e1594300737149.jpg\" alt=\"\" data-id=\"655\" data-full-url=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Diagonalbalken1.OG_-1-e1594300737149.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/diagonalbalken1-og-2\/\" class=\"wp-image-655\" srcset=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Diagonalbalken1.OG_-1-e1594300737149.jpg 798w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Diagonalbalken1.OG_-1-e1594300737149-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Diagonalbalken1.OG_-1-e1594300737149-768x693.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">1.OG<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"597\" height=\"572\" src=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DiagonalbalkenEG-e1594300761643.jpg\" alt=\"\" data-id=\"654\" data-full-url=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DiagonalbalkenEG-e1594300761643.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/diagonalbalkeneg\/\" class=\"wp-image-654\" srcset=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DiagonalbalkenEG-e1594300761643.jpg 597w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DiagonalbalkenEG-e1594300761643-300x287.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">EG<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Befund der Voruntersuchung: Reste diagonaler Balken (braun) und Felder mit Deckenbemalung (orange)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Deckenmalereien mit verschiedenfarbigen Begleitstrichen in bauzeitlichen Deckenausfachungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine weitere Besonderheit dieses Hauses sind die vielen noch erhaltenen bauzeitlichen Deckenmalereien. Die Erstfarbgebung von 1360 ist eine dunkelrote Fachwerkfassung mit wei\u00dfen F\u00fcllungsfeldern und zwei schwarzen Begleitstrichen, die sich in den Ecken der Felder kreuzen . Die Fassung wurde im EG und im OG vorgefunden und konnte auf Grund der Altersbestimmung bei der dendrologischen Untersuchung sicher auf 1360 datiert werden. \u00dcber der Erstfassung folgen noch weitere Fassungen mit einer grauen Fachwerksichtigkeit und schwarzen Begleitstrichen. Darauf folgt eine nochmalige graue Fachwerkfassung mit orange-roten Begleitstrichen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"424\" src=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Deckenmalereien-1024x424.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-652\" srcset=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Deckenmalereien-1024x424.jpg 1024w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Deckenmalereien-300x124.jpg 300w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Deckenmalereien-768x318.jpg 768w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Deckenmalereien.jpg 1130w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Farbige Deckenfelder im Erdgescho\u00df<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3>Gro\u00dfe Rosette oder Bl\u00fcte in einer Deckenausfachung<\/h3>\n\n\n\n<p>Bisher nur an einer Deckenausfachung im 2. Obergescho\u00df wurde eine gro\u00dffl\u00e4chige, rote Rosette freigelegt, die an eine Frucht oder Bl\u00fcte erinnert. Die Rosette ist ein klassisches Ornament der&nbsp;Renaissance&nbsp;und wurde \u00fcber hundert Jahre lang in vielen Variationen als Hausschmuck genutzt. \u00dcber den oben beschriebenen Erstfarbgebungen ist in der Voruntersuchung f\u00fcr das 1. OG eine Fassung mit einer roten Balkenlage und hellen F\u00fcllungsfeldern beschrieben. Hierzu wurden auf die Felder rote Ornamente oder Blumen aufgemalt. Da sich diese Rosette oder Bl\u00fcte jedoch auf einem Feld mit einer grauen Fachwerkfassung und roten und schwarzen Begleitstrichen findet, ist ihre Datierung noch nicht eindeutig. Wenn alle historischen Deckengefache von den dar\u00fcber liegenden Putzschichten befreit wurden, wird unser Restaurateur mehr Klarheit \u00fcber Art und Alter der Deckenmalereien gewinnen k\u00f6nnen. Mit Unterst\u00fctzung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sollen m\u00f6glichst alle alten Deckenmalereien restauriert und erhalten werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_6201-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-643\" srcset=\"https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_6201-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_6201-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_6201-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.schnatterloch-miltenberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_6201-rotated.jpg 1224w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Deckenrosette im 2. Stockwerk<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der dreigeschossige Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm in Ecklage zeigt seine Giebelseite zum Marktplatz. Das massiv in Bruchsteinmauerwerk errichtete Erdgeschoss erg\u00e4nzen Werksteinrahmungen aus mehreren Bauphasen. Den bergseitigen Giebel und die bergseitige Traufseite hat man in Buntsandstein und Ziegeln ausgef\u00fchrt. Die teilweise vorkragenden Fachwerkobergeschosse wurden mehrfach umgebaut. 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